Entstehung
Beobachtung
Vor der Abreise im Camp

So müssen wir dann am nächsten Morgen früh aufstehen. An der Wasserrinne habe ich ja gelernt, aus bekannten Gründen nicht in der Mitte zu stehen, sondern mir einen Platz am Ende der Wasserrinne zu suchen. Als ob wir es jeden Tag so machen, ist diese Art der Körperpflege hier in der Wüste Gobi für uns bereits Normalität. Es tut auch gut, das frische klare Wasser an den Körper zu lassen. Zu Hause würde ich ja erschauern, mich morgens als bekennender Warmduscher mit kaltem Wasser zu waschen. Aber hier ist es eine wohltuende Selbstverständlichkeit.

Ich bin überrascht, wie fit wir alle sind, trotz eines hohen Schlafdefizits und der anstrengenden Reise in die Wüste Gobi. Der Körper setzt wohl immer noch genügende Mengen an Glückshormonen und Adrenalin frei. Wir alle machen einen gelösten und sehr zufriedenen Eindruck, obwohl wir auch auf das Frühstück verzichten müssen, weil die Camp-Organisation einfach keins angeboten hatte. Ich nutze die Gelegenheit und führe vor der Abreise noch einige Interviews über die Eindrücke zur SoFi.

Tony und Margret  Eindrücke von Tony und Margret.mp3 [496 KB]  
Otto  Eindrücke von Otto.mp3 [263 KB]  
Natürlich darf Herr Sechs auch nicht fehlen  Eindrücke von Herrn Sechs.mp3 [155 KB]  
Hier ist mir leider der Name entfallen  Eindrücke von einem Mitreinsenden.mp3 [254 KB]  
Marlies  Eindrücke von Marlies.mp3 [136 KB]  
Auch Xiao Xiao, unsere stellvertretende Campleiterin berichtet, leider nur kurz, dafür aber in chinesisch, über ihre Eindrücke  Eindrücke von Xiao Xiao.mp3 [58 KB]  
Irene konnte ich bereits in der Nacht interviewen  Eindrücke von Irene.mp3 [136 KB]  


Mit diesen Eindrücken machen wir uns auf den Weg nach Dunhuang.

Der Abend nach der SoFi
Dunhuang